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Dissertationen

Vor dem Hintergrund der großen Zahl von Patienten mit einer Atherosklerose und der damit verbundenen perioperativen Morbidität und Mortalität einerseits und der hohen Inzidenz myokardialer Komplikationen in der perioperativen Medizin sind die Forschungsergebnisse von großer klinischer Relevanz, denn sie können dazu beitragen, das Verständnis der protektiven Eigenschaften volatiler Anästhetika zu vertiefen und so die Auswahl geeigneter Narkoseverfahren und Reperfusionsstrategien bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder Schlaganfall zu optimieren. Zahlreiche Dissertationen konnten im Rahmen unserer Forschungsprojekte erarbeitet werden.

Studenten der Human- und Zahnmedizin tragen durch Ihren persönlichen Einsatz und Enthusiasmus zum Erfolg unserer Arbeitsgruppe bei. Vielen Dank für Euren Einsatz !

Erfolg ist die Fähigkeit von einer Niederlage zur nächsten zu schreiten, ohne dabei die Begeisterung zu verlieren. (W. Churchill)

  • Dissertationen

Cand. med. Jan Stumpner:Charakterisierung des zweiten Fensters der Anästhetika-induzierten PräkonditionierungCand. med. Christoph Blomeyer:Die Rolle des beta1-adrenergen Signaltransduktionsweges bei der Anästhetika-induzierten Präkonditionierung

Cand. med. Tobias Nefzger:
Dosisabhängigkeit der Desfluran-induzierten Präkonditionierung

Cand. med. Anja Frank:
Die Rolle kardialer ß1- und ß2-adrenerger Rezeptoren bei der Desfluran–induzierten Postkonditionierung

Cand. med. Verena Schnupp:
Untersuchungen zur Beteiligung von Proteinkinase A und Calcium-Calmodulin Kinase II an der Desfluran-induzierten Präkonditionierung

Cand. med. T. Tischer-Zeitz:
Die Rolle der PPAR a und y bei der Kardioprotektion durch Ischämische Fern-Präkonditionierung

Cand. med. Johannes Schmidt:
Untersuchungen zur Beteiligung des Peroxysom-Proliferator-aktivierten Rezeptors im Zweiten Fenster der Anästhetika- induzierten Präkonditionierung

Cand. med. Joanna Pociej:
Die Bedeutung der AMP-Kinase für die Anästhetika-induzierte Präkonditionierung

Cand. med. Anna Kellermann:
Die Rolle der Pim-1 Kinase bei der ischämischen und Anästhetika-induzierten Präkonditionierung

Cand. med. Nadiya Virstyuk:
Die ischämische Postkonditionierung wird durch die betaadrenerge Signaltransduktion vermittelt

Cand. med. Teresa Hilz:
Die antiapoptotischen Effekte der Pim-1 Kinase im Rahmen der ischämischen und Desflurane-induzierten Postkonditionierung

Cand. med. Johannes Richl:
Die Bedeutung des Calcium-aktivierten Kalium-Kanals im Rahmen der ischämischen Postkonditionierung gegen Myokardinfarkt

Cand med. Andreas Beck:
Interaktionen zwischen dem mitochondrialen Calium-aktivierten Kalium-Kanal und der mPTP im Rahmen der Desfluran-induzierten Postkonditionierung

Cand. med. Andreas Neuwirth:
Die Rolle des Transkriptionsfaktors STAT3 im zweiten Fenster der Anästhetika-induzierten Präkonditionierung

Cand. med. Julia Umminger:
Die Bedeutung der Calcium/Calmodulin-Kinase II für die Kardioprotektion durch Anästhetika-induzierte Prä-und Postkonditionierung

Cand. med. Ulrike Kolar:
Der Einfluss einer kontinuierlichen Betablockade auf die Anästhetika-induzierte Postkonditionierung