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Ultraschall bei Gefäßpunktionen - Überblick

Der Einsatz von Ultraschall kann sowohl die Komplikationsrate als auch den Zeitaufwand bei der Anlage zentralvenöser und arterieller Kanülen reduzieren. Dies gilt auch und insbesondere für Notfallsituationen. Die Miniaturisierung in der Gerätetechnik bei gleichzeitig vertretbaren Anschaffungskosten läßt einen routinemäßigen Einsatz transportabler Ultraschallgeräte für zentralvenöse und arterielle Punktionen zumindest bei Hochrisikopatienten realisierbar erscheinen.

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Einfluß von Lagerungsmaßnahmen und Veränderungen des intrathorakalen Druckes auf die sonographische Bildgebung. Ziel hierbei ist es, Gefäßpunktionen für die Patienten sicherer zu machen.