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Anästhesie bei ambulanten Eingriffen

Operative Eingriffe, die die Befindlichkeit des Patienten hinterher nur wenig beeinträchtigen und nur sehr selten zu Komplikationen führen, lassen sich prinzipiell auch ambulant vornehmen, d.h., der Patient kommt am Morgen der Operation in das Krankenhaus und verläßt es noch am selben Tag wieder. Neben diesen eingriffsspezifischen Faktoren spielt aber auch der Gesundheitszustand des Patienten eine wesentliche Rolle für die Entscheidung, ob der betreffende Eingriff ambulant durchgeführt werden kann. So kommen ambulante Operationen nicht für Risikopatienten mit schwerwiegenden akuten oder chronischen Erkrankungen in Frage. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die Kooperationsfähigkeit und -bereitschaft des Patienten. Falls eine direkte örtliche Betäubung des Operationsgebietes (Einspritzen eines Lokalanästhetikums durch den Operateur - ähnlich wie beim Zahnarzt) nicht geeignet ist, wird vom Anästhesisten eine Narkose durchgeführt. Wenn Sie Inforrnationen zur Anästhesieaufklärung wünschen, klicken Sie bitte auf Aufklärungsgespräch. Dort können Sie auch den für, die Anästhesievorbereitung wichtigen Fragebogen zur Vorgeschichte und aktuellem Gesundheitszustand herunterladen. Im Rahmen ambulanter Operationen müssen zudem vor und nach der Narkose unbedingt einige Verhaltensregeln vom Patienten eingehalten werden, die auf einem Merkblatt erläutert werden, das als PDF-File heruntergeladen und ausgedruckt werden kann:

  • Download - Patientenmerkblatt für ambulante Anästhesien